Live-Musik im April 2016

Sa. 02.04.2016, 20.30 Uhr: vintage-Rock mit catweazle
catweazle 3catweazle spielen gediegene rockmusik aus den Zeiten, in denen noch gitarren auf der bühne zerschlagen oder angezündet wurden…
sa. 09.04.2016, 2016, 20.30 uhr: eure jungs
2015-eurejungs-foto-dfhandgeschabte spätzlesmusik mit soß…
Sa. 16.04.2016, 20.30: party-metal mit vengeance
vengeance 1
sa. 23.04.2016, 20.30 Uhr: folk-pop noir mit roman wredden & band
roman wreden & band
sa. 30.04.2016, 20.30 uhr: tanz in den mai mit rock bottom
Rock Bottomalternative hard-rock aus kirchheim…
 
 

 

 

Live-Musik im März 2016

fr. 18.03.2016, 20.30 Uhr: the crispies
alternative-rock aus wien

the crispies
sa. 19.03.2016, 20.30 Uhr: le€fta
Beste griechische Küche + Rembetika mit L€FTA

Die kecken Kerls Simon »Sid« Steiner (Stuttgart) und »Latino« Klaus Pfeiffer (São Paulo) spielen auf Bouzouki, Baglamas, Tsouras, Gitarre, Klarinette, Loops und Percussions griechische Undergroundmusik. Die Rembetika sind Lieder aus dem Piräus der 1930-er Jahre. Sie handeln von Liebe, Leidenschaft, Schmerz und Trost.
Das Stuttgarter Rembetiko-Duo nennt sich ΛΕΦΤΑ (LEFTA = Geld).
LEFTA singen die Rembetika von Giorgos Batis, dem »King of Piräus« (1885-1967), Anestis Delias, Giorgos Katsaros, Joannis Joannidis und dem Patriarch des Rembetiko: Markos Vamvakaris. Und – und das ist ganz neu – Pfeiffer / Steiner improvisieren ausgelassen im 9/8-Zeimbekiko-Rhythmus, den sie mit Loops, Beats und Effekten versehen.

LEFTA - Simon Sid Steiner & Latino Klaus Pfeiffer
LEFTA – Simon Sid Steiner & Latino Klaus Pfeiffer
sa. 26.03.2016, 20.30 Uhr: löud
motörhead-covers
löud

Sa. 05.12.2015, 20.30 Uhr – Nikolausabend mit THE SONS OF KATIE ELDER

sons of katie elderEs fing an mit Coverversionen von Johnny Cash und Hank Williams. Die Mission: Zu dritt die raubeinige Countrymusik der 50er und frühen 60er auf eigene Art zu spielen. Das Ganze unter dem Namen eines Klassikers des Westernfilms: The Sons Of Katie Elder. Später drängten sich Songs aus eigener Feder zwischen die Meilensteine des Genres. Es begann die Verschmelzung von gepflegtem Hinterwäldlertum und dem Lebensgefühl der Großstadt, in der sie leben. Der Band macht es Spaß. Dem Publikum auch. Sie nennen es: Urban Hillbilly Mit dem Twang seiner Gretsch-Gitarre und markanter Stimme prägt Uwe Hopf das Klangbild des Trios. Georg Münich sorgt mit Waschbrett und Snare für Schubkraft. Wenn das mal nicht gefragt ist, setzt er mit der Fiddle stimmungsvolle Akzente. Michael Kneißler fügt sich nahtlos in die lange traditionsreiche Reihe stoischer Bassis-ten ein. Er lässt es sich jedoch nicht nehmen, hin und wieder sein Bassfundament mit einem leichten Fußwippen zu garnieren.
Die Songs handeln – natürlich – von den kleinen und großen Tragödien zwischen Mann und Frau. Auch vom eigenen Schicksal als musizierende Großstadtcowboys, von Heimatliebe ohne Ressentiments und davon, warum schießwütige Waffenlobby-isten es am Ende nicht immer leicht haben.
Dabei geht es nicht immer todernst zu – ebenso wenig wie bei eigenen Versionen der Klassiker. Ohne respektvolle und manchmal augenzwinkernde Distanz zu den Ori-ginalen wirkte manches lächerlich und aufgesetzt. Für The Sons Of Katie Elder be-steht Authentizität nicht in der möglichst präzisen Kopie, sondern in der stimmigen Interpretation. Auch das ist Urban Hillbilly.